GMB – Innovative Verfahren

Die GMB ist bestrebt, die eigenen Technologien zum Wohle unserer Umwelt und zum Vorteil unserer Kunden ständig weiterzuentwickeln. In den letzten Jahren haben wir folgende Verfahren entwickeln können:

Unser Algenprojekt zur Separierung von CO2 aus Rauchgasen

Das Projekt „green MiSSiON“ verfolgte das Ziel, in kleintechnischen Anlagen zu untersuchen, inwieweit Mikroalgen das CO2  aus dem Rauchgasstrom eines braunkohlegefeuerten Kraftwerkes separieren können. Hierzu leiteten wir direkt einen Teilstrom des Rauchgases in die Algen- Fotobioreaktoren. Umwelttechnisch stand die Reduzierung der CO2-Emissionen und die Bildung von verwertbarer Biomasse im Fokus. Unsere Ergebnisse zeigen, JA, eine Separierung des CO2 aus Rauchgas mittels Algen ist möglich. Im Ergebnis erreichen die von uns genutzten, weit verbreiteten Mikroalgen, zum Beispiel chlorella vulgaris, vergleichbare Wachstumsraten und kumulieren keine ihre Verwertung einschränkenden Stoffe.

Unser Projekt zur Neutralisierung saurer Tagebauseen

Die Neutralisation saurer Wässer, die im Ergebnis der bergbaulichen Tätigkeit entstehen, ist für das Lausitzer Revier eine große Umweltaufgabe. Es geht darum, eine Umwelt zu hinterlassen, die eine uneingeschränkte Entwicklung von Flora und Fauna ermöglicht und der Gewässerbenutzung nicht im Wege steht. Die GMB entwickelte mit Kooperationspartnern eine Technologie zum Eintrag einer basischen Suspension in das saure Wasser. Wir nennen sie: GSD – Getauchte Schwimmleitungen mit Düsen.
Das Verfahren ist die Kombination zweier einfacher physikalischer Prinzipien, des Eintrages mittels eines Freistrahles und der natürlichen Seewasserzirkulation im Frühjahr oder Herbst. Das Verfahren zeichnet sich durch einen niedrigen Energieeinsatz und einen hohen Wirkungsgrad der eingesetzten Neutralisationsmittels aus. Die Kosten zu anderen Neutralisationstechnologien sind vergleichsweise niedrig.

Unser Verfahren zum Auspressen von Rüttler-Lanzen-Garnituren

Der Einsatz einer hydraulischen Hubvorrichtung unter Anwendung der innovativen GMB-Auspressschelle ist ein kostengünstiges, zeitsparendes, materialschonendes und ein in vollem Umfang den Arbeitsschutz berücksichtigendes Verfahren, um im Erdreich festgegangene Lanzen mit Durchmessern von 300 oder 400 mm zu lösen. Dabei wird an der Lanze eine vollständig umschließende Schelle befestigt und durch Keile mit der Lanze kraftschlüssig verbunden. Unter Anwendung zweier Hydraulikstempel wird die Lanze schrittweise gehoben.

 

Kontakt

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